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Besatzmaßnahmen - Fischbesatz mit Köpfchen

Dieses Thema im Forum "- Natur- und Gewässerschutz" wurde erstellt von FHP Redaktion, 1. August 2020.

  1. FHP Redaktion

    FHP Redaktion Super-Profi-Petrijünger Mitarbeiter

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    An Stammtischen und Foren ist Fischbesatz ein heißes Eisen und kaum irgendwo liegt so viel Sprengstoff für explosive Diskussionen. Für viele Angler ist die Lösung klar: Mehr Besatzfisch muss her. Der Sächsische Landesanglerverband zeigt in seiner letzten Verbandszeitschrift, wie komplex die Angelegenheit ist und was es beim “Auffüllen” von Gewässern zu beachten gibt.

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    Wie wird der Besatz bei Euch im Verein geplant? Betreibt Ihr auch ein adaptives Management oder seid Ihr beim Besatz auf Nachhaltigkeit bedacht, also dass die Fische sich ansiedeln können und hierzu auch ausreichend gute Gewässerstrukturen haben? Oder kennt Ihr Negativbeispiele, wie man es nicht machen sollte? Wo sind die Schwierigkeiten beim Besatz und ist schon mal was mächtig daneben gegangen oder haben sich Fische wirklich etabliert?
     
  2. Fuerstenwalder

    Fuerstenwalder gesperrt

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    Negativbeispiele? Gibt es genug, vor allem beim Thema Karpfen. Die werden in so ziemlich jeden See verklappt, auch wenn es nur ein typisch europäischer Hecht- Schleien Rinnensee ist. Weil sie so schön billig sind und des Anglers Befriegung nach großen Fischen erfüllen. Und da denke ich nicht mal an die ausschließlichen catch & release carp hunter.
     
  3. JaCu

    JaCu Profi-Petrijünger

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    Zum Thema Karpfen : Klar ist er ein beliebter Fisch, er wächst schnell und ist robust. Dabei darf man seine Kampfstärcke nicht vergessen. Also was ist gegen so ein Besatz zu sagen. Ich mag Karpfen und freue mich über jeden den ich ans Band bekomme.
     
  4. Fuerstenwalder

    Fuerstenwalder gesperrt

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    Die Antwort findest du in diesem wunderbaren Naturfilm. Ich mein, nicht das ich was gegen Karpfen hätte, aber er gehört eben nicht überall hin.
     
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  5. c@fish

    c@fish Profi-Petrijünger Gutachter-Kollegium

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    Im Sinne einer Nachhaltigen Bestandes-Etablierung ist der Besatz mit Karpfen wirklich anzuzweifeln, da sich nur unter optimalen Bedingungen ein selbst reproduzierender Bestand bilden kann. Das bedeutet ja eigentlich, dass so ein Besatz nur bei fischereilich bedeutsamen Gewässern durchgeführt werden sollte. Also da, wo viele Leute Angeln die auch Tatsächlich am Karpfen interessiert sind. Ob Catch & Release angeln jetzt eine fischereiliche Bedeutung hat ist auch zweifelhaft.

    Ob der Besatz mit Karpfen dann überhaupt Sinnvoll ist, ist schon eine Sache für sich. Das Nahrungsangebot ist begrenzt und somit können besetzte Karpfen auch zu Nahrungskonkurrenten für heimische Fische wie Schleien werden. Allein durch die Nahrungskonkurrenz kann der Besatz schon negative Auswirkungen auf das Ökosystem haben, was ja nicht gewünscht ist.

    Deine Argumente klingen ja ganz nett aber sie zeigen auch, dass der Speisewert dieser Fischart deutlich in den Hintergrund gerückt ist. Dadurch wird die Debatte über die Fischereiliche bedeutsamkeit der Karpfen ziemlich kompliziert.
     
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  6. theduke

    theduke Dackel Fischer

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    Eigentlich gab ich JaCu mein Danke, doch ich muß zugeben man darf das Thema weniger aus der Sicht des Anglers betrachten, sondern von Seiten der Gewässer.
    Aus meiner Lehrzeit (GaLaBau) hatte ich in Höchstädt Donau ein aktives Kiesabbau.- Gewässer gesehen, was aus Sicht der Fischerei nicht bewirtschaftet wurde (eher wohl noch nicht) Ob durch Überflutung, Einlauf oder Besatz des Betreibers kann ich nicht sagen, es waren irre Zander Hecht, Barsch und Weißfische auf Sicht vorhanden. Würde man solche Gewässer sich selbst überlassen, keinen Karpfenbesatz einbringen, glaube ich das solche Kiesgruben klar bleiben und wenig verschlammt wären.
    Andere Baustelle in meiner Region die Eger im Wellertal und kurz danach. Wäre eher Forellen und Äschenregion. Es existiert in Sommerhau ein privates kleines Wehrkraftwerk und es existieren Karpfen bis 75cm darin, die dort gar nicht sein dürften. Betreiber besetzt diese wegen seinen Ferien.- Übernachtungsgäste.

    Andere Fischart schlimmere Thematik. Verkrautete Gewässer und man setzt Graskarpfen ein. Großes Problem die schei..... die Gewässer ohne Ende zu. Zudem wird oft falsch gedacht das Graser richtige lebende Rasenmäher sind, doch das ist falsch. Sie fressen nicht alles und der Kot belastet das Gewässer genauso.
     
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  7. JaCu

    JaCu Profi-Petrijünger

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    Also wenn das richtig verstehe, der Karpfen verschlampt Gewässer.

    Aber was ist Aal, Zander und Welse, die auch in viele Seen geschmissen werden,wo sie nicht natürlich vorkommen.

    Bin gespannt auf eure Meinungen?
     
    Zuletzt bearbeitet: 4. August 2020
  8. theduke

    theduke Dackel Fischer

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    Nein, nur die St. Pauli Karpfen verschlampen:banane::lachtot:
     
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  9. Fuerstenwalder

    Fuerstenwalder gesperrt

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    Aal, Wels und Zander gründeln nicht wie der Karpfen. Und das ist das Problem. Nichts anders. Je größer sie werden um so mehr Futter benötigen sie, dementsprechen durchpflügen sie den Gewässerboden auf der Suche nach Futter und stören dessen Unterwasserfauna dahingehend bis dass es keine Pflanzen am Boden mehr geben kann. Zudem sind Aal und Wels heimische Fische. Dass der Aal besetzt wird liegt daran, dass er aufgrund der Abfischung der Glasaale im Atlantik, also bevor sie die heimischen Flussmündungen erreichen, nicht mehr so zahlreich vorhanden ist wie früher. Plus verbaute Aufstiegsmöglichkeiten in den Flüssen etc. Also kauft man Glasaale ein und besetzt. Das Wels besetzt wird ist mir neu.
     
  10. Jens_FHP

    Jens_FHP Profi-Petrijünger Moderator Gutachter-Kollegium

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    Wels ist eher im Donau Einzugsgebiet heimisch. Früher wurde er besetzt. Heute besteht meist Entnahmepflicht. Die Diskussion, dass auch Welse ökologisch, vor allem anderen Arten, schaden ist auch nicht neu, allerdings nicht wie der Karpfen indirekt durch seine Wühltätigkeit.

    Es gibt aber einen bedeutenden Unterschied zum Karpfen. Der Wels vermehrt sich selbst und zwar gut und profitiert zusätzlich von der Erwärmung. Der Mensch wird ihn kaum noch aufhalten können. Der Karpfen hingegen wird quasi nur vom Mensch aktiv verbreitet und auch sein Weiterbestehen im Gewässer hängt weitergehend vom Mensch ab (noch!). Hier können wir das also noch (!) wesentlich beeinflussen.
     
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  11. JaCu

    JaCu Profi-Petrijünger

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    Aber machen wir uns nichts vor, Aale werden sehr viel In Seen besetzt um den Anglern eine Freude zu machen.
     
  12. Fuerstenwalder

    Fuerstenwalder gesperrt

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    Und um eine heimische Fischart vor dem Aussterben zu bewahren. Angelvereine besetzen übrigens grundsätzlich auch um ihren Mitgliedern eine Freude zu bereiten. Reine Naturschützer nur, um Artenvielfalt zu erhalten.
    Trotzdem bleibe ich dabei, der Karpfen gehört nicht in jedes Gewässer.
     
  13. theduke

    theduke Dackel Fischer

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    Bitte gehe auf die Frage von JaCu ein, denn deine Antwort ist nicht richtig.
    Dass Wels besetzt wird ist dir neu? Existiert im Arzberger Stausee, Seidlersreuhter Weiher, im Senftenberger Stausee, Restloch Mortka und Südsee, in der Naab, in stehenden Gewässern vieler Vereine. Engel haben diese sicher nicht eingetragen und fange nicht mit Eintrag durch Tiere an (Thema hatten wir schon)
    Der Waller wurde überall für die Angler besetzt. Anscheinend hat der Schwandorfer Verein mal ausgeschlafen, denn seit 2020 finde ich kein Schonmaß mehr, wo er seit Jahren schon eine Plage darstellt.
    Klar ist der Wels eine heimische Art, doch kam er ursprünglich nie weit oben in den Nebenflüssen vor und schon gar nicht konnte er sich früher auch dort vermehren. Fehlbesatz in den Oberläufen der Flüsse und stehenden Gewässern, ein Schonmaß das nie hätte eingeführt werden durfte, dazu das Wels C&R und nun der Klimawandel machte den Waller zur Plage. Jeder Verein wollte was vom Waller.-Run abhaben denn das bringt ja Gastangler, egal ob er zur Plage wurde, denn €ros sind wichtiger.
    Aal: Warum wurde Jahrzehnte lang Aal in stehende Gewässer besetzt und plötzlich kaum noch?
    Nicht weil Vereine umdenken und nun wissen das Aale in stehende Gewässer selten was zu suchen haben und ein Besatz falsch ist. Sondern weil sich Vereine den teuer gewordenen Aalbesatz nicht mehr leisten können.

    Nun mal die Bestimmungen aus meinem Verein (bin nur noch passives M.)
    Tageskarten : Graskarpfen 70cm Entnahme 1 am Tag / Wels 70cm 1 am Tag / Aal kein Schonmaß (lol sind auch keine mehr vorhanden) Karpfen Schonmaß 38cm aber 70cm C&R wegen Reproduktion und Hege.
    Nur stimmt das nicht bei den Karpfen. Zurücksetzen ab 70cm hat den Grund, weil man vor 12 große Rüssler teuer eingekauft hatte denn die Mitglieder wollten das Drillvergnügen eines XL Kapfens auch mal erleben. C&R aus Gründen von Hegemaßnahmen war, und ist bis heute eine Ausrede.
    Das der Waller in einem unserer Vereinsteiche vor 10 Jahren schon zu Plage wurden, man Nachts nur noch Babywaller fängt, wird bis heute ignoriert.
     
  14. Jens_FHP

    Jens_FHP Profi-Petrijünger Moderator Gutachter-Kollegium

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    Super, dass Baybwaller herrlich schmecken :hunger::2lol:
     
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  15. Jens_FHP

    Jens_FHP Profi-Petrijünger Moderator Gutachter-Kollegium

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    Aale sollen ja eigentlich nur noch in Gewässer besetzt werden, aus denen sie Abwandern können. Wird aber nicht so genau gehandhabt. Aale in solchen Gewässern werden also definitiv besetzt, um den Anglern eine Freude zu machen. Ich vermute allerdings, dass das da eher nicht so offiziell läuft.

    Ja, Küchenfenster bei Karpfen ist definitiv diskussionswürdig! In Zukunft wird der Karpfen vermutlich trotzdem immer stärkere Reproduktionserfolge erzielen können, aufgrund der Erwärmung.
     
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  16. Fuerstenwalder

    Fuerstenwalder gesperrt

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    Aha, weil ich nicht alles weiß ist meine Antwort nicht richtig.. :augen
     
  17. c@fish

    c@fish Profi-Petrijünger Gutachter-Kollegium

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    Wie genau wird der Aal durch Besatz in Seen vor dem Aussterben bewahrt? Hunderte Jungaale werden in Seen besetzt, sie können dort wachsen und werden irgendwann gefressen, vom Hecht oder vom Menschen. Ein wilder Glasaal der aufsteigen, leben und sich vermehren kann ist doch für die Arterhaltung viel wichtiger oder? Gerade der Aal mit seiner besonderen Lebensweise sollte doch eigentlich viel mehr Aufmerksamkeit bekommen, schließlich sind die Bestände in den vergangenen Jahren drastisch zurückgegangen.
     
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  18. Fuerstenwalder

    Fuerstenwalder gesperrt

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    Der Glasaal ist immer wildgenau wie die bei uns besetzten Aale, denn es werden Glasaale im Atlanktik abgefischt und in unsere Gewässer eingesetzt. Damit umgeht man, dass viele Wanderwege des Aals verbaut sind und sie gar nicht alle Gewässer, die sie erreichen könnten, auch wirklich erreichen. Aale können, das sollte ein Angler wissen, über feuchte Wiesen in andere Gewässer wandern, was bedeutet, dass sie auch abwandern können.
     
  19. theduke

    theduke Dackel Fischer

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    Aber wohin denn? Das Aale Nachts über feuchte Wiesen wandern können um den dahinter liegenden Bach zu erreichen, habe ich vor Jahren in einem Thread schon mal gepostet, und das wurde von einem User immer wieder abgezweifelt.
    3m Böschung hoch, über den Wirtschaftsweg und auf der anderen nassen Waldböschung 5m runter.
    So sind unsere Aale im Verein immer wieder abgewandert. Jeden Herbst waren diese dann im Waldbad zu finden (Badeteich der Stadt Selb) also :essen:. Angenommen sie wanderten nach dem Waldbad weiter, folgen weitere 3 Teiche die sich in privaten Händen befinden. Danach folgt die Selb (der Selbbach) die begradigt durch die ganze Stadt Selb führt und paar Km außerhalb in die Eger mündet. Juhu geschafft? Nööö. Die Eger wird in Leupoldshammer mittels Kraftwerk angestaut. Nun geteilt als Kanal und Naturfluss kommt der Egerstau, es folgt Sommerhau mit den priv, Miniatur Kraftwerk, wo in Hohenberg auch noch ein Stau und kleiner Kanal existiert. Nach Hohenberg mündet die Röslau in die Eger wo hinter der Grenze der Skalka Stausee die nächste Barriere vorhanden ist. Die Wondreb (Odrava) aus der Oberpflalz hat die Talsperre Jesenice durchlaufen, mündet unterhalb in die Eger (Ohre) wo Flussab wieder zwei kleine Kraftwerke bei Cerny und Sokolov vorhanden sind. Noch ein Egerstau vor Zatec, dann Mündung in die Elbe (Labem)
    War nur eine sehr grobe Beschreibung der Hindernisse in meiner Region bis weit ins Böhmische.
    Was also macht es für einen Sinn Aale in stehende Gewässer zu besetzen, und dann die Ausrede zu bringen sie wandern ja über Feuchtwiesen und Dämme?
    Bitte versteht mich nicht falsch, denn als Angler finde (da nicht mehr besetzt wird) fand ich es klasse das man bei uns in Teichen auch Aale fangen konnte, nur war der Besatz falsch, den der konnte nie abwandern.

    Oft genug hattest du das andere User und mir vorgeworfen, den Mund zu halten wenn man nichts weiß.
    Somit passende Retourkutsche. Zudem gab und gibt es hier immer wieder Meldungen von Welsen aus stehenden Gewässern, somit solltest du es wissen das es sich um Besatz handelt.
     
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  20. Fuerstenwalder

    Fuerstenwalder gesperrt

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    Du gehst zu sehr von deiner Gegend aus. Es gibt Gegenden, da enden Bäche nicht auf Waldwegen oder, (schon erwähnt als Wanderschwierigkeit) an Kraftwerken sondern in anderen Fließgewässern.Und, sie kriechen nicht über Dutzende Kilometer, sondern wohl nur einige Dutzende Meter. Du brauchst dir also keine Sorgen um deine Erdbeerpflanzen zu machen.
    Um das schreiben zu können, wird geflissentlich übersehen, dass ich doch etwas mehr geschrieben nur hatte, halt nicht aufm Radar hatte, dass es Gegenden gibt, wo Welse besetzt werden. Aber wenn man Recht haben will mit seinem Gelaber, schreibt man sowas wie du.
     
    Zuletzt bearbeitet: 7. August 2020

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